19 Tage Combination Camping

Wasserfälle, Dünen und das Delta

Tour im Überblick

Die 19 Tage Kombination Camping Safari verbindet drei unserer beliebtesten Safaris, die 3 Tage Sossusvlei, die 7 Tage Abenteuer Norden und die 9 Tage Delta & Falls. Sie ist eine der umfassendsten Touren, die wir anbieten. Sie kombiniert die meistbesuchten Reiseziele in Namibia mit Aufenthalten am Okavango Delta und in Victoria Falls.

Am Anfang steht eine Fahrt zu den höchsten Dünen der Welt in der ältesten Wüste der Welt. Eine Übernachtung in Windhuk schließt sich an, und danach werden Sie in Okonjima mit Afrikas großen Raubkatzen in Tuchfühlung kommen, bevor Sie den Etoscha Nationalpark und seine erstaunliche Tiervielfalt erleben. In einem Himbadorf lernen Sie frühgeschichtliche Lebensweisen kennen, bevor Sie Twyfelfontein im Damaraland besuchen, eine von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Stätte. Von hier aus fahren Sie nach Swakopmund an der Skelettküste. Dann geht es zunächst für eine weitere Übernachtung zurück in die Hauptstadt.

Am folgenden Tag reisen Sie nach Botswana und übernachten in der Kalahari, bevor Sie zwei Nächte am Ufer einer Lagune in der unberührten Natur des Okavango Deltas verbringen. Von hier aus geht es über die Grenze zurück nach Namibia mit zwei Übernachtungen in der wenig besuchten Capriviregion. Danach wieder nach Botswana für eine Bootsfahrt in den Chobe Nationalpark und letztendlich nach Simbabwe, zum „Rauch der Donnert“, den atemberaubenden Viktoriafällen.

Die Tour sieht vor, dass Sie von Victoria Falls zurückfliegen, aber es ist auch möglich, mit dem Reiseführer nach Windhuk zurückzufahren und dementsprechend die Reisedauer auf 20 Tage auszudehnen.

Bitte beachten Sie, dass Sie Victoria Falls in Simbabwe besuchen. Informieren Sie sich deshalb über Visabestimmungen hier.

Tour Information

Abreise Diese Tour startet ausgewählten Dienstagen von Windhuk.
RückreiseSonntagabend, wenn die Rückreise mit dem Reiseführer gewählt wird. Für diejenigen, die nicht zurückreisen, endet die Tour am Sonnabend in Victoria Falls.
PassagiereKein Minimum & ein Maximum von 14 Teilnehmern pro Tour
Upgrade Ein Upgrade ist auf Anfrage möglich.
Art Camping Safari mit begrenzter Beteiligung.
Fahrzeug1-4 Gäste: Toyota Quantum mit speziellem Anhänger.
5-14 Gäste: Toyota Dyna Truck (ein für Safarizwecke modifiziertes Fahrzeug)
OrteCaprivi, Chobe, Damaraland, Deadvlei, Düne 45, Etosha Nationalpark, Okavango Panhandle, Sossusvlei, Sesriem Canyon, Swakopmund, Twyfelfontein
KombinationenKombinationen mit anderen Touren sind nicht möglich, aber sie kann auch als privat geführte oder Selbstfahrer Safari unternommen werden.

Tagesübersicht

TagReisezielUnterkunftVerpflegung
1SesriemSesriem CampsiteM, A
2SesriemSesriem CampsiteF, M, A
3WindhoekTamboti Guesthouse oder vergleichbare UnterkunftF, M
4OkonjimaOkonjima CampsiteF, M, A
5Etosha NationalparkNamutoni CampsiteF, M, A
6Etosha NationalparkOkaukeujo CampsiteF, M, A
7Hoada GrootbergHoada CampsiteF, M, A
8TwyfelfonteinMadisa CampsiteF, M, A
9SwakopmundProst HotelF, M
10WindhukTamboti Guesthouse oder vergleichbare UnterkunftF, M
11GhanziDqae Qare San Lodge - CampsiteF, M, A
12Okavango PanhandleGuma Lagoon CampsiteF, M, A
13Okavango PanhandleGuma Lagoon CampsiteF, M, A
14Linyanti ConcessionsCamp Kwando - CampsiteF, M, A
15Chobe River FrontChobe Safari Lodge - CampsiteF, M, A
16Chobe River FrontChobe Safari Lodge - CampsiteF, M, A
17Victoriafälle, ZimbabweVictoria Falls Rest Camp - CampsiteF, M
18Victoriafälle, ZimbabweVictoria Falls Restcamp - CampsiteF
19Optional Return: KavangoN'Kwazi River LodgeF, M, A
20WindhoekF, M
F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen, S = Selbstverpflegung, Z = nur Zimmer

Tägliche Tourbeschreibung

Tag 1

Windhuk – Sesriem Gebiet (350 km) (MA) (Camping)

Zwischen 8:00 & 8:30 werden Sie von Ihrer Unterkunft in Windhuk abgeholt.

Sie verlassen Windhuk über die Auasberge und fahren entlang landschaftlich reizvoller Straßen in südwestlicher Richtung zur Wüste. Auf der Route kommen Sie auch durch einen Teil der Naukluftberge, die für die geologische Geschichte von diesem Teil des Landes von besonderem Interesse sind. Über den Remhoogtepass geht es vom Zentralplateau hinunter in die offenen Ebenen und zu der winzigen Siedlung von Solitaire.

Sie kommen durch offene Grassavannen und Farmland bevor das Terrain in die durch riesige, rote Sanddünen bestimmte Landschaft der Namibwüste übergeht. Sie werden voraussichtlich am späten Nachmittag am Camp ankommen, von wo aus Sie sich das leuchtende Farbenspiel am Himmel über den Bergen im Osten anschauen können.

Tag 2

Sesriem Gebiet – Sossusvlei – Sesriem Gebiet (FMA) (Camping)

Ein Aufbruch vor der Morgendämmerung ist an diesem Morgen wichtig, um das weiche Licht des Sonnenaufgangs über der Wüste einzufangen. Sie durchqueren Sesriem, das Tor zu den Dünen, und gelangen bald in das Herz der Dünenlandschaft. Sossusvlei erreichen Sie, nachdem Sie die letzten 5 km zu Fuß bewältigt haben.

In der noch kühlen Witterung des Morgens gibt es viele Möglichkeiten für Landschaftsfotografie. Das weiche Licht der Morgendämmerung fällt zunächst, vom Dünenkamm abwärts, auf den Osthang. Dann explodiert es in ein leuchtendes Orange, das atemberaubende Panoramen mit scharfen Kontrasten in der Wüste erzeugt. Uralte Salzpfannen, im Wuchs verkümmerte Kameldornbäume und die Chance, eine Oryxantilope oder einen Strauß zu sehen, machen es unabdingbar, die Kamera nicht zu vergessen!

Sie verbringen den Morgen im Sossusvlei und der näheren Umgebung, was einen Besuch der Düne 45 einschließt. Im späteren Verlauf des Morgens kehren Sie zur Mittagspause nach Sesriem zurück, um der Nachmittagshitze zu entkommen. Am späten Nachmittag steht eine kurze Exkursion zum Sesriem Canyon auf dem Programm.

Tag 3

Sesriem Gebiet – Windhuk (360 km) (FM)

Nach dem Frühstück treten Sie Ihre Rückreise nach Windhuk an, wobei Sie diesmal einer anderen Route folgen. Sie fahren über den Gamsbergpass zurück in die Zivilisation aber zunächst biegen Sie kurz hinter Solitaire von der Straße ab, um das nahegelegene Namib Carnivore Conservation Centre der N/a‘an ku sê Stiftung zu besuchen. Außer dem Schulungszentrum gibt es hier ein 500 Hektar großes Areal, in dem Raubtiere auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden. Für Gäste des Centers werden Gepardtracking Touren angeboten. Sie werden im Center einiges über das Vorkommen von Raubtieren in der Namib und den angrenzenden Bereichen erfahren.

Sie werden im Laufe des Nachmittags in Windhuk ankommen und zu Ihrer Unterkunft gebracht werden.

Tag 4

Windhuk – Okonjima, Africat (225 km) (MA) (Camping)

Sie werden zwischen 08:00 und 08:30 von Ihrer Unterkunft abgeholt.

Auf der Fahrt Richtung Norden machen Sie einen Stopp in dem kleinen Städtchen Okahandja. Es ist ausreichend Zeit vorhanden, um Namibias größten Markt für Holzschnitzereien zu besuchen. Er ist als örtliche Kooperative organisiert und einer der besten Plätze, um authentische namibische Souvenirs zu kaufen. Die Weiterreise durch Farmgebiete bringt Sie nachmittags nach Okonjima. Die Zeit erlaubt es, nach dem Aufschlagen der Zelte noch ein wenig im Schatten auszuruhen, bevor Sie am Nachmittagsprogramm teilnehmen.

Okonjima beheimatet die Africat Stiftung, eine Organisation, die sich auf den Schutz großer afrikanischer Raubkatzen mit Schwerpunkt auf Geparden spezialisiert hat. Für diesen Nachmittag ist eine Tour geplant, auf der Sie einige der Geparden sehen werden, die Teil des Rehabilitationsprogramms sind. Die meisten der Tiere, die zur Zeit in Okonjima leben, wurden aus verzweifelten Lagen befreit, sei es, dass sie verwaist waren oder in einer Falle gefangen. Es ist das Ziel des Rehabilitationsprogramms, sie wieder an ein Leben in freier Wildbahn zu gewöhnen.

Nach dieser informativen Tour kehren Sie ins Camp zurück und bereiten sich auf Ihr Abendessen unter dem afrikanischen Sternenhimmel vor.

Tag 5

Okonjima – Namutoni, östliches Etoscha (360 km) (FMA) (Camping)

Ein früher Aufbruch für die Weiterfahrt in den Norden mit ein oder zwei kurzen Zwischenstopps, um Vorräte einzukaufen und aufzutanken.

Namutoni, im östlichen Teil von Etoscha gelegen, werden Sie zur Mittagszeit erreichen, was Ihnen etwas Zeit zum Entspannen lässt, bevor Sie am kühleren Spätnachmittag auf Ihre erste Wildbeobachtungsfahrt gehen.

Tag 6

Namutoni – Okaukuejo, Etoscha (FMA) (Camping)

Ein ganzer Tag gefüllt mit Wildbeobachtung. Sie werden wieder früh aufbrechen, um die kühle Morgenluft auf Ihrer Fahrt zum Halali Camp im Zentrum des Parks zu genießen. Unterwegs machen Sie an mehreren Wasserstellen Halt, und während des Fahrens bieten sich Ihnen herrliche Aussichten auf die enorme Etoschapfanne. Wildbeobachtung ist gewöhnlich exzellent, und es ergeben sich Gelegenheiten, einige andere Tierarten zu sehen, die im Namutoni Gebiet gewöhnlich nicht vorkommen.

In Halali legen Sie eine geruhsame Mittagspause ein. Da ist Zeit, zur Halali Wasserstelle zu gehen und den Swimming Pool sowie den Barbereich zur Entspannung zu nutzen, bevor die Fahrt nach Okaukuejo, dem Hauptcamp von Etoscha, fortgesetzt wird, wo Sie einbuchen und Camp machen. Ursprünglich war Okaukuejo der Standort einer deutschen Festung, die 1901 errichtet wurde. Heute befindet sich hier das 1974 gegründete Ökologische Institut von Etoscha. Der 1963 wiederaufgebaute Aussichtsturm erinnert an die Kolonialgeschichte.

Nach dem Abendessen können Sie an der beleuchteten Wasserstelle mehr von Etoschas Großwild zu sehen bekommen. Sie liegt direkt neben dem Restcamp und ist in ein oder zwei Minuten zu Fuß leicht erreichbar.

Sie wird als eine der „besten Gelegenheiten für Wildbeobachtung im südlichen Afrika“ beschrieben und ist ideal geeignet, um Zeuge typischen Tierverhaltens zu werden. Spitzmaulnashörner, Afrikas größte Elefanten, Löwen und zahlreiche Antilopenarten sind während der kühlen Trockenzeit regelmäßige Besucher.

Tag 7

Okaukuejo – Grootberg Gebiet (310 km) (FMA) (Camping)

Nach Etoscha geht es wieder in Richtung Süden. Die Reise beginnt mit einer relativ kurzen Fahrt zu dem Städtchen Kamanjab.

In der Nähe von Kamanjab besuchen Sie ein Himbadorf. Dies ist die einzige traditionell lebende Himbagemeinschaft außerhalb der nördlichen Kaokolandregion. Als diese Himbas sich hier ansiedelten, behielten sie ihre Lebensweise und Brauchtümer bei und folgen immer noch dem althergebrachten Lebensstil. Ein örtlicher Führer wird Ihnen Hochzeitsbräuche, die Zubereitung traditoneller Nahrung und die Mysterien der örtlichen Religion, die um das „Heilige Feuer“ kreisen, erläutern.

Von hier aus ist es nicht mehr allzu weit zum Campingplatz der Hoada Gemeinschaft, der inmitten von malerischen Granithügeln und Mopane-Bäumen liegt. Was diesem Campingplatz einen umweltfreundlichen Charakter verleiht, ist die Verbindung des Warmwassersystems mit dem Barbecuebereich. Während Ihre Mahlzeit vorbereitet wird, wird zugleich auch das Wasser für Ihre Dusche aufgeheizt.

Die nächtliche Stimmung zwischen Felsen und unter einem klaren Stenenhimmel ist unvergesslich.

Tag 8

Grootberg Gebiet – Twyfelfontein Gebiet (210 km) (FMA) (Camping)

Heute geht es in eine der schönsten Halbwüstenregionen Namibias, ins Damaraland. Nach Überquerung des Grootbergpasses machen Sie einen Abstecher nach Twyfelfontein, um die historischen Felsgravuren der Buschmänner zu besichtigen. Hier wird ein Ortsansässiger eine kurze Führung leiten, bevor im 55 km entfernten Camp Madisa die Zelte für die Nacht aufgeschlagen werden.

Tag 9

Twyfelfontein Gebiet – Swakopmund (390 km) (FM) (Hotelunterkunft)

Vom Madisa Camp geht es nun in die malerische Halbwüste des südlichen Damaralands und vorbei am Brandbergmassiv, Namibias höchster Erhebung. In Uis, einer ehemaligen Minenstadt, machen Sie einen Zwischenstopp. Namibia ist nicht nur für Diamanten, sondern auch für seine Halbedelsteine bekannt, und Uis ist einer der besten Plätze, um sie zu kaufen. Hier können Sie unbearbeitete Steine wie Amethyst, Turmalin etc. zu Schnäppchenpreisen finden.

Von hier geht es nach Westen durch Schotterebenen auf dem Weg zum Atlantik und der Skelettküste. Sie erreichen den Ozean bei Henties Bay, von wo aus Sie zunächst auf der Küstenstraße nach Norden fahren, um die Robbenkolonie von Cape Cross zu besichtigen. Zu bestimmten Zeiten versammeln sich hier bis zu 100,000 Ohrenrobben (Cape Fur Seals).

Das nächste Ziel ist Swakopmund. Sie fahren die Küste entlang, diesmal Richtung Süden, um zu Namibias beliebtestem Ferienort zu gelangen. Sie werden voraussichtlich am späten Nachmittag ankommen, was Ihnen noch etwas Zeit lässt, sich bis zum Sonnenuntergang in der Stadt umzusehen.

Swakopmund hat einige erstklassige Restaurants, und Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten sind ausgezeichnet. Ihr Reiseführer wird Ihnen anbieten, für den ersten Abend ein gemeinsames Abendessen der Gruppe zu organisieren. Es bleibt aber ganz bei Ihnen, ob Sie teilnehmen möchten oder nicht.

Das Abendessen ist im Preis der Tour nicht inbegriffen.

Tag 10

Swakopmund – Windhuk (FM) (350 km 360)

Die Fahrt zurück nach Windhuk wird viereinhalb Stunden dauern. Abfahrt ist zur Mittagszeit, was Ihnen einen ganzen Morgen in Swakopmund gibt. Eine Möglichkeit, die Zeit zu nutzen, ist, die Stadt weiter zu Fuß zu erkunden. Sie können eine Reihe hervorragender Geschäfte entdecken, sich auf dem open-air Souvernirmarkt umsehen oder einfach eine entspannende Strandwanderung machen, wobei zu erwähnen ist, dass der Atlantik hier recht kalt ist. Zudem gibt es ein zwar kleines aber sehr gutes Museum und ein Meerwasseraquarium.

Alternativ dazu können verschiedene Aktivitäten arrangiert werden. Es gibt zahlreiche Angebote wie Aussichtsflüge über die Wüste im Flugzeug oder Ultraleichtflugzeug, Aussichtsfahrten, Angelausflüge (angeln sowohl vom Strand als auch vom Boot aus), Quadtouren in die Wüste und über die Dünen in der Nähe von Swakopmund, Sand Boarding (auch in den Dünen), Fallschirmspringen, Surfing, Vogelbeobachtung und einiges mehr.

Ihr Reiseführer wird alle Optionen mit Ihnen besprechen, bevor Sie in Swakopmund ankommen, und Ihnen die Möglichkeit geben, im Voraus zu buchen.

N. B. Nicht alle zusätzlichen Aktivitäten und Exkursionen stehen immer zur Verfügung. Sie werden, wenn gebucht, vom Kunden auf eigene Gefahr und Kosten unternommen.

 

Tag 11

Windhuk – Ghanzi, Kalahari, Botswana (550 km) (MA) (Camping)

Sie werden zwischen 7:30 & 8:00 abgeholt.

Auf der Hauptstraße nach Osten geht es über Witvlei und dann bei Buitepos über die Grenze nach Botswana. Das heutige Reiseziel ist ein Buschcamp auf der Dqae Qare Wildfarm, die San Buschmännern gehört und von ihnen geführt wird. Nach der Ankunft schlagen Sie Ihre Zelte auf, und danach können Sie für den Rest des Nachmittags die friedliche Ruhe der Wildnis genießen, während Sie auf das über offenem Feuer zubereitete Abendessen warten. Am Abend werden Sie mit Tanzvorführungen der Buschmänner unterhalten.

Tag 12

Ghanzi – Guma/Okavango Delta (430 km) (FMA) (Camping)

Ein früher Aufbruch und ein kurzer Zwischenstopp in der Stadt Ghanzi, um letzte Vorräte einzukaufen, bevor es in nordöstlicher Richtung quer durch die geradlinig verlaufenden Dünen der Kalahari geht.

Ein Wechsel der Vegetation kündigt die Ankunft am äußersten südlichen Ende eines der Naturwunder der Welt an, dem Okavangodelta. Von Sehithwa am Lake Ngami geht es am westlichen Rand des Deltagebiets entlang in Richtung Norden, bevor Sie nach Osten abbiegen, hinein in das eigentliche Delta. Durch die üppige Vegetation hindurch werden Sie schon erste Blicke auf kristallklares Wasser werfen können, wenn Sie das Guma Lagoon Camp am Ufer der unberührten Lagune erreichen.

Tag 13

Okavango Delta (FMA) (Camping)

Sie sind im Territorium der Flussbewohner. An diesem Morgen wird das Fahrzeug zurückgelassen, und Sie reisen auf eine angemessenere Art, zunächst mit einem Motorboot und dann in einem traditionellen Mokoro, einem Einbaum, tief in das Delta.

Mokoros werden das vorwiegende Transportmittel sein. Diese erstaunlichen Boote sind perfekt für die engen Flussläufe des Okavango geeignet. Sie erlauben es, weiter in das Delta vorzudringen, als es mit modernen Booten möglich wäre. Mokoros haben Platz für drei Personen, zwei sitzende Passagiere und einen Steuermann. Dieser steht am hinteren Ende des Kanus (ein echter Balanceakt), und mit einem langen Holzstab stößt er das Mokoro voran und steuert es durch die Flusswindungen. Es ist wirklich die einzige Methode, in diesem Gebiet zu reisen.

Zurück im Camp am späten Nachmittag können sich auf eine zweite Nacht an der Lagune freuen.

 

Tag 14

Okavango Delta – Caprivi, Namibia (345 km) (FMA) (Camping)

Zurück auf die Straße heißt es heute, zurück nach Namibia. Nach den Passformalitäten fahren Sie direkt in das Mahango Wildreservat, einem kleinen aber exzellenten Park am Rande des Okavango. Auf der Fahrt durch diesen Park haben Sie die Möglichkeit, selten in Namibia zu sehende Tiere wie Pferdeantilopen und die majestätischen Säbelantilopen zu sehen. Weiter geht die Fahrt durch den Caprivizipfel. Dieser schmale Landstreifen verläuft entlang Botswanas nördlicher Grenze. Im östlichen Teil wird die Landschaft von Laubwäldern bestimmt. Viele kleine Siedlungen verteilen sich entlang der Route.

Übernachtung ist am Ufer des Kwando.

 

Tag 15

Camp Kwando – Kasane, Botswana (280 km) (FMA) (Camping)

Vor der Weiterreise steht ein Besuch des Lizauli Traditional Village auf dem Programm. Dieses Modelldorf ist ein Tourismusprojekt der örtlichen Gemeinschaft. Hier sind die Traditionen und die Kultur eines caprivianischen Dorfes nachempfunden. Besucher sehen den „Stantwe“ (Hühnerstall), können beobachten, wie Hirse gestampft wird, alte Kornlagerungs- sowie Transportmethoden entdecken und zusehen, wie Metallwerkzeuge und Messer geschmiedet werden, während ein Helfer den handggemachten Blasebalg bedient. Zuguterletzt können Sie einen traditionellen Heiler bei seiner Arbeit erleben.

In Katima Mulilo, Namibias östlichster Stadt, wird eine kurze Pause eingelegt, bevor es danach wieder über die Grenze nach Botswana geht. Die Straße führt direkt in den weltberühmten Chobe Nationalpark. Dieser Park hat die weltweit größte Population von afrikanischen Elefanten, und die Aussichten, Großwild bei der Durchfahrt zu sehen, sind sehr gut.

Übernachtung ist in Kasane am Ufer des Chobe.

 

Tag 16

Chobe Nationalpark, Kasane, Botswana (FMA) (Camping)

Nach dem Frühstück brechen Sie zu einer geruhsamen Wildbeobachtungsfahrt auf, um die Wunder des Chobe Nationalparks vom Auto aus zu erkunden. Fahrten im Park geben die Gelegenheit, zahlreiche Elefanten und andere große Tiere aus nächster Nähe zu sehen. Es besteht auch die Möglichkeit, einem der großen Raubtiere zu begegnen.

Die Mittagszeit gibt Gelegenheit, sich ein wenig zu entspannen, bevor eine Bootsfahrt in den Park ansteht. Vom Boot aus können Sie eine sehr große Anzahl von Wildtieren zu Gesicht bekommen, sowohl am Ufer als auch im Wasser.

Im Chobe wimmelt es geradezu von Krokodilen und Nilpferden, was den Fluss nicht zum Baden einlädt. Am Ufergelände sieht man oft ein Kaleidoskop von verschiedenen Antilopenarten, Elefanten und Büffeln. Selbst Großkatzen kann man beobachten, wenn sie für ihren „Sundowner“ zum Ufer kommen. Der Chobe bietet auch einen großen Lebensraum für die Vogelwelt, und Sie werden viele schöne Arten unserer gefiederten Freunde sehen.

 

Tag 17

Kasane – Victoria Falls, Simbabwe (FM) (Camping)

Das erste Etappenziel ist heute der Kazungula Grenzposten am Vierländereck. Hier hier berühren sich (fast) die Grenzen von Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe. Nach Erledigung der Grenzformalitäten bleibt eine kurze Strecke von 75 km bis Victoria Falls in Simbabwe.

Die Viktoriafälle des Sambesi, der hier die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe bildet, präsentieren sich in einer ehrfurchtgebietenden Erhhabenheit und Schönheit. Vom Stamm der Kololo, der hier im 19. Jahrhundert lebte, wurden die Fälle Mosi-oa-Tunya, ‚der Rauch, der donnert‘ genannt. Eine mehr zeitgemäße Beschreibung kommt in dem Namen ‘der Welt größter Vorhang fallenden Wassers‘ zum Ausdruck.

Ihr Camp liegt innerhalb von Victoria Falls und erlaubt es Ihnen, alles was die Stadt zu bieten hat, bequem zu Fuß zu erreichen. Zudem sind Sie nur 2 km von den Fällen entfernt untergebracht. Kein anderes Camp liegt so nahe.

An diesem Nachmittag wird Ihr Reiseführer Sie über alle Angebote in Victoria Falls beraten. Das reicht von Exkursionen auf dem Fluss, Aussichtsflügen über die Fälle bis hin zu mehr abenteuerlichen Aktivitäten wie Wildwasserrafting oder Bungee-Jumping von der Victoria Falls Brücke.

Für das Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt müssen Sie selbst aufkommen.

N. B.: Teilnahme an Akitivitäten geht auf eigene Rechnung und eigenes Risiko. Nicht alle Aktivitäten können das ganze Jahr über angeboten werden.

Tag 18

Victoria Falls (F)

Dieser Tag ist zu Ihrer freien Verfügung. Je nachdem, wonach Ihnen der Sinn steht, können Sie die Stadt und Umgebung auf eigenen Faust erkunden oder an einer der vielen Aktivitäten teilnehmen. Es ist auf jeden Fall eine wunderbare Gelegenheit, sich nach der langen Reise etwas zu entspannen. Für einige von Ihnen ist dies der letzte Tag, und Victoria Falls ist ein fantastischer Ort, den letzten Abend mit der Gruppe zu verbringen.

Mittagessen und Abendessen sind im Preis nicht inbegriffen.

 

Tag 19

Victoria Falls – Rundu, Namibia (700 km) (FMA) (Camping)

Verabschieden Sie sich von den Mitreisenden, die heute zurückfliegen. Für Sie aber heißt es, sehr früh aufzubrechen, denn es steht eine lange Fahrt bevor. Da Sie und Ihr Reiseführer nur auf der Durchreise sind, wird es keine Zwischenstopps geben, um Landschaften und andere Sehenswürdigkeiten zu würdigen. Die Fahrt geht durch den gesamten Caprivizipfel, und Übernachtung ist in der Nähe von Rundu, der Hauptstadt der Kavangoregion. Sie campen auf dem Grundstück einer Lodge am Ufer des Okavango, von wo aus Sie über den Fluss nach Angola schauen können.

Das Abendessen nehmen Sie im Restaurant der Lodge ein. Es ist im Preis des Transfers inbegriffen.

 

Tag 20

Rundu – Windhuk (800 km) (FM)

Ein weiterer früher Aufbruch, eine weitere sehr lange Fahrt, diesmal Richtung Süden zunächst durch die Kavangoregion und dann durch die Städte Grootfontein, Otjiwarongo und Okahandja, bevor Sie in Windhuk ankommen.

Diesmal wird es kurze Zwischenstopps an Verkaufsständen für Holzschnitzereien geben. Die Kavangoregion hat eine lange Tradition in der Kunst der Holzverarbeitung. Eine letzte Gelegenheit, original namibische Schnitzereien zu kaufen, bietet der Markt in Okahandja.

Bei der Ankunft in der Hauptstadt werden Sie zu Ihrer Unterkunft gebracht werden.

Tourtermine

 2018

JanFebMarAprMayJunJulAugSepOctNovDec
021313100805030704020611
16271826101411091318
172118162725
24282523

2019

JanFebMarAprMayJunJulAugSepOctNovDec
080505021411020603010503
221919162825091310081210
30162017151917
232724222624

Preis

Preis pro Person ab $40600

Kein Aufschlag für Einzelpersonen

2 Day Return to Windhoek

$2,200.00 pro Person

Saison 2019

$ 42630 per person

Kein Aufschlag für Einzelpersonen

2 Day Return to Windhoek

$2,200.00 pro Person

1. April 2019 – 31. März 2020

 

 

Upgrades