15 Tage Namibia, Botswana and Zimbabwe Selbstfahrer Safari

Tour im Überblick

15 Tage für einige der besten Wildbeobachtungen im Katalog. Reisen Sie direkt nach Botswana für einen Besuch bei den San Buschmännern und verbringen Sie danach zwei Nächte im Okavango Panhandle. Machen Sie Wildbeobachtungsfahrten im Chobe Nationalpark und im Mahango Wildreservat im Caprivizipfel. Besichtigen Sie die Viktoriafälle, eines der Naturwunder dieser Welt, und verbringen Sie zwei Nächte im weltberühmten Etoscha Nationalpark.

Tour Information

Abreise Die Tour kann jederzeit von Windhuk aus starten, vorausgesetzt Unterkünfte und ein geeigneter Mietwagen sind verfügbar.
RückreiseWindhuk
PassagiereKeine Mindestzahl
Upgrade Ein Upgrade ist auf Anfrage möglich.
ArtSelbstfahrer. Diese Tour kann als Campingsafari oder als Tour mit fester Unterkunft gebucht werden.
Fahrzeug

4×4 Doppelkabiner oder vergleichbares Fahrzeug

KombinationenDiese Tour kann entsprechend Ihrer exakten Wünsche und der Ihnen zur Verfügung stehenden Tage ausgearbeitet werden.

Tagesübersicht - Camping

TagReisezielUnterkunftVerpflegung
1WindhoekTamboti Guesthouse
2Ghanzi, BotswanaDqae Qare San CampsiteS
3Okavango PanhandleGuma Lagoon CampsiteS
4Okavango PanhandleGuma Lagoon CampsiteS
5Caprivi, NamibiaNgepi CampsiteS
6Chobe River FrontChobe Safari Lodge CampsiteS
7Victoria Falls, ZimbabweAZambezi River LodgeF
8Victoria Falls, ZimbabweAZambezi River LodgeF
9Caprivi Gebiet, NamibiaCamp Kwando CampsiteS
10Okavango Area, RunduNkwazi Lodge CampsiteS
11Etosha NationalparkNamutoni Restcamp CampsiteS
12Etosha NationalparkOkaukeujo Restcamp CampsiteS
13Okonjima- Africat FoundationOkonjima CampsiteS
14Umkreis von WindhukNaankuse Wildlife Sanctuary LodgeF
15Fahrzeugrückgabe Windhuk FlughafenF
F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen, S = Selbstverpflegung, Z = nur Zimmer

Tagesübersicht - Feste Unterkunft

TagReisezielUnterkunftVerpflegung
1WindhukGalton Guesthouse
2Ghanzi, BotswanaDqae Qare San LodgeF, A
3Okavango PanhandleGuma LagoonF, A
4Okavango PanhandleGuma LagoonF, A
5Caprivi, NamibiaNdhuvo Safari LodgeF, A
6Chobe River FrontChobe Safari LodgeF, A
7Victoria Falls, ZimbabweAZambezi River LodgeF
8Victoria Falls, ZimbabweAZambezi River LodgeF
9Caprivi Area, NamibiaCamp KwandoF, A
10Okavango Area, RunduHakusembe River LodgeF, A
11Etosha National ParkNamutoni RestcampF
12Etosha NationalparkOkaukeujo Restcamp
13Okonjima- Africat FoundationOkonjima Bush CampF
14Umkreis von WindhukNaankuse Wildlife Sanctuary LodgeF, A
15Fahrzeugrückgabe Windhuk FlughafenF
F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen, S = Selbstverpflegung, Z = nur Zimmer

Tägliche Tourbeschreibung

Tag 1

Windhuk

Nach der Ankunft an Windhuks internationalem Flughafen werden Sie zur Haupstadt gebracht. Übernachtung in einer Pension der Stadt.

Windhuk wird oft als Stadt mit kontinentaler Atmosphäre beschrieben. Das kann vor allem der Architektur – mit historischen Gebäuden aus der Kolonialzeit – sowie der Küche, Kultur, Mode und dem Bildungswesen zugeschrieben werden. Windhuk hat die Klangfarben und das Tempo einer modernen afrikanischen Stadt. Auf den Bürgersteigen können Sie Auslagen von afrikanischen Trommeln und Holzschnitzereien sehen, die einen Kontrast zu den eleganten Geschäften schaffen, die hochwertige Swakara-Kleidung und namibische Edelsteine, in individuell entworfene Schmuckstücke eingefasst, anbieten. Während einige Läden aus Europa importierte Kleidung, Silber- und Glaswaren in der Auslage haben, führen andere farbenfrohe Stoffe aus Westafrika, die zu legeren Kleidungsstücken verarbeitet werden können.

Wegen der zahlreichen heißen Quellen in dem Gebiet war Windhuk ursprünglich als Ai-gams (mit Klicklauten: /Ai//Gams) bekannt. Dieses Wort aus der Namasprache bedeutet „Feuerwasser“, „Dampf“ oder „Rauch“. Die Hereros nannten das Gebiet Otjomuise, „Ort des Wasserdampfs“. Der Namakapitän Jan Jonker Afrikaner gab der Stadt den heutigen Namen. In den frühen vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts siedelte Afrikaner sich mit seinen Gefolgsleuten dort an, wo die stärkste Quelle hervortrat. Es wird angenommen, dass er aus Nostalgiegründen den Ort nach der Farm Windhoek benannte, der Farm in der Kapregion, auf der er geboren wurde. Die deutsche Kolonialverwaltung verwendete den Namen Windhuk, der nach 1915 wieder in das afrikaanse Windhoek umgeändert wurde.

Als öffentliche Verkehrsmittel dienen hauptsächlich Taxis, aber ein beschränkter Busverkehr bringt Passagiere von Katutura und Khomasdal zur Innenstadt und verschiedenen anderen Vororten.

 

Tag 2

Windhuk – Ghanzi, Kalahari, Botswana

Ihr Mietwagen wird Ihnen nach dem Frühstück zur Pension gebracht. Der Fahrzeugtyp hängt davon ab, ob Sie die Tour mit fester Unterkunft oder die Campingtour gewählt haben.

Heute steht Ihnen eine lange Fahrt auf der Transkalahari Fernstraße bevor. Es ist eine relativ neue Straße, die eine wichtige Verbindung zwischen Namibia, Botswana und Südafrika herstellt. Sie erreichen zunächst die kleine Stadt Gobabis, einem der Hauptzentren für Rinderzucht in Namibia. Danach sind Sie bald an der Grenze zu Botswana. Nach den Grenzformalitäten geht es durch ländliches Gebiet nach Ghanzi im Zentrum der Rinderzucht in Botswana. Ghanzi liegt in der Mitte der Kalahari. Vor der Fertigstellung der Transkalahari Fernstraße war es ein weitgehend unbekanntes Städtchen.

 

Tag 3

Ghanzi – Guma Lagoon, Okavango Delta

Ein früher Aufbruch und kurzer Stopp in Ghanzi, um letzte Vorräte einzukaufen, bevor es in nord-östlicher Richtung quer durch die geradlinig verlaufenden Dünen der Kalahari weitergeht.

Ein Wechsel der Vegetation kündigt die Ankunft am äußersten westlichen Rand eines der Naturwunder der Welt an, dem Okavangodelta. Eine Weile geht es noch weiter in Richtung Norden, bevor Sie nach Osten abbiegen, hinein in das eigentliche Delta. Durch die üppige Vegetation hindurch können Sie schon erste Blicke auf kristallklares Wasser werfen.

Ihre Unterkunft liegt am Ufer der Guma Lagune am nordwestlichen Rand vom Okavangodelta in Botswana. Das Guma Lagoon Camp ist ein Paradies für Angler und eine Oase für Vogelfreunde. Das Camp lässt Ihnen die Wahl zwischen Unterkunft mit Selbstverpflegung oder Vollpension. Die Unterkünfte, geräumige en suite Canvas Chalets, liegen in Ufernähe mit Ausblick auf die Lagune. Der Fischreichtum im Okavango Panhandle macht die Lagune zum idealen Gewässer für Spinn- oder Fliegenfischen.

 

Tag 4

Okavango Delta

Sie sind im Territorium der ,,Flussbewohner”. An diesem Morgen wird das Fahrzeug zurückgelassen. Sie reisen auf eine angemessenere Art, zunächst auf einem Motorboot und dann in einem traditionellen Mokoro (Einbaum) tief in das Delta. Mokoros werden das vorwiegende Transportmittel sein. Diese erstaunlichen Boote sind perfekt für die engen Flussläufe des Okavango geeignet. Sie erlauben es, weiter in das Delta vorzudringen, als es mit modernen Booten möglich wäre. Mokoros haben Platz für drei Personen, zwei sitzende Passagiere und einen Steuermann. Er steht im hinteren Ende des Kanus (ein echter Balanceakt), und mit einem langen Holzstab stößt er das Mokoro voran und steuert es durch die Flusswindungen. Es ist wirklich die einzige Methode, in diesem Gebiet zu reisen.

Dieser Ausflug ist im Preis inbegriffen.

Am späten Nachmittag sind Sie wieder im Camp und können sich auf eine zweite Nacht an der Lagune freuen.

 

Tag 5

Okavango Delta – Mahango Reservat, Caprivi, Namibia

Zurück auf die Straße und wieder nach Namibia. Wenn die Grenzformalitäten erledigt sind, kommen Sie direkt in das Mahango Wildreservat. Es ist ein kleiner aber exquisiter Wildpark am Rand des Okavango. Auf Ihrer Fahrt durch den Park werden Sie vielleicht die sonst in Namibia kaum anzutreffenden Pferde- und Rappenantilopen zu sehen bekommen. Übernachtung ist am Ufer des Okavango.

Bootsfahrten auf dem Fluss und Wildbeobachtungsfahrten durch das Reservat stehen zur Auswahl.

 

Tag 6

Mahango Reservat – Katima Mulilo – Chobe, Kasane, Botswana

Sie verlassen das Reservat und fahren zunächst nach Katima Mulilo, bevor Sie erneut die Grenze nach Botswana überschreiten. Die Straße führt Sie direkt in den weltberühmten Chobe Nationalpark. Chobe hat den weltgrößten Elefantenbestand in Afrika, und die Chancen, Großwild zu sehen, sind sehr gut, wenn sie durch den Park zur kleinen Stadt Kasane fahren. In der Lodge checken sie für die Übernachtung ein. Wenn Ihnen der Sinn danach steht, können Sie für den späten Nachmittag eine Abendfahrt auf dem Chobe-Fluss buchen.

 

Tag 7

Kasane – Victoria Falls, Simbabwe

Diesen Vormittag können Sie zu einer Wildbeobachtugsfahrt im Chobe Nationalpark nutzen. Sie werden mit Sicherheit einige der vielen Elefanten und anderes Großwild zu sehen bekommen. Vielleicht begegnen Sie auch einem der großen Raubtiere.

Am Nachmittag fahren Sie dann nach Victoria Falls in Simbabwe, wo Sie die nächsten 2 Nächte verbringen werden und die berühmten Viktoriafälle besichtigen können.

 

Tag 8

Victoria Falls

Dieser Tag steht ganz zu Ihrer freien Verfügung. Das gibt Ihen die Gelegenheit, sich nach der Reise zu entspannen oder die Gegend zu erkunden. Alternativ dazu können Sie einige der zahlreichen Aktivitäten buchen, die angeboten werden. Zur Auswahl stehen Flüge mit einem Helikopter oder Ultraleichtflugzeug, eine Wanderung mit Löwen, Wildwasserrafting und vieles mehr.

Am Nachmittag können Sie dann die Fälle besichtigen.

N. B. Aktivitäten und der Eintrittspreis, um die Fälle zu sehen, sind nicht inbegriffen.

Die Viktoriafälle stellen eines der spektakulärsten Naturwunder der Welt dar. Die örtliche Bevölkerung nennt sie “Mosi-oa-Tunya” (der Rauch, der donnert). Die Fälle haben etwas Magisches an sich. Das herabstürzende Wasser schafft eine unentwegte Geräuschkulisse und bei höherem Wasserstand turmhohe Säulen von Gischt. Der erschreckende Abgrund kontrastiert mit den ruhigen Lagunen stromaufwärts, in denen sich Nilpferde tummeln und Krokodile lauern. Die Fälle erstrecken sich über eine Länge von 1,708 Metern und erschaffen so die breiteste „Wasserwand“ der Welt. Das Wasser fällt zwischen 90 und 107 Meter in die Sambesischlucht. Im Durchschnitt fließen 550,000 Kubikmeter Wasser pro Minute über die Felsenkliffe. Das Schauspiel beeindruckt Besucher heutzutage genauso, wie es schon damals David Livingstone in den 1860zigern beeindruckt hatte. Die Fälle und ihre Umgebung sind zu Nationalparks und Naturwelterbe erklärt worden, wodurch das Gebiet vor exzessiver Kommerzialisierung bewahrt wird.

 

Tag 9

Victoria Falls – Kwando, Caprivi, Namibia

Verlassen Sie Simbabwe sehr früh am Morgen und fahren Sie über Katima Mulilo in das Kwandogebiet auf namibischer Seite. Im Kwando-Linyanti Flussnetz befinden sich mehrere private Wildreservate, die für exotische Tierarten und diverse Safariangebote bekannt sind. Eine unvergleichbare Fülle von Wildtieren streift durch Waldsavannen, uralte Überschwemmungsgebiete und Wälder, die die Lebensräume des Wilds in diesen nicht eingezäunten  Reservaten ausmachen. Die Zahl von Großwild erhöht sich dramatisch während der Trockenperiode, wenn das Gebiet Zuflucht für große Herden von Impalas, Streifengnus, Giraffen und Büffeln wird. In dieser Zeit hat das Gebiet die weltweit höchste Populationsdichte von Elefanten. Mehrere Rudel von afrikanischen Wildhunden sind hier beheimatet, und Löwen, Leoparden sowie Geparden können oft gesichtet werden. Nachtfahrten machen es möglich, nachtaktive Tiere wie Zibet- oder Ginsterkatzen, Honigdachse und Springhasen zu beobachten. Diese weite, ungezähmte Wildnis ist der ideale Ort für diejenigen, die ein einmaliges Afrikaerlebnis suchen.

 

Tag 10

Caprivi – Rundu 

An diesem Morgen können Sie Ihr Frühstück in aller Ruhe genießen. Eine relativ kurze Fahrt bringt Sie nach n’Kwazi 20 km nord-östlich von Rundu. Dort erwartet Sie eine unberührte Wildnis. N’Kwazi ist ein abgeschiedenes Paradies inmitten der üppigen Ufervegetation des Kavangoflusses. N’Kwanzi vereint die Ruhe einer tropischen Umgebung mit den Annehmlichkeiten einer luxuriösen Lodge. Die viel gepriesene Küche, besonders das reichliche Buffet am Abend, sind hervorragend. Als Aktivitäten werden Kanufahrten, Reiten, Vogelbeobachtungen und Abendfahrten auf dem Fluss angeboten.

 

Tag 11

Rundu – Namutoni, Etoscha Nationalpark

Wieder ein früher Aufbruch, um zum Etoscha Nationalpark zu fahren. Sie werden am frühen Nachmittag ankommen und können noch eine kleine Wildbeobachtungsfahrt machen, bevor Sie in Namutoni einchecken.

Was heute der Etoscha Nationalpark ist, wurde 1907 von der damaligen deutschen Kolonialverwaltung zu Namibias erstem Naturschutzgebiet erklärt. Der Park zählt zu den größten Wildreservaten in Afrika. Neben Wüste mit salzhaltigem Boden, Savanne und Waldfläche ist die Etoschapfanne, eine ausgedehnte, flache Senke, das bestimmende Merkmal. Für den größten Teil des Jahres ist die Pfanne eine kahle Fläche mit weißem, getrocknetem und rissigem Schlamm, über der an den meisten Tagen Luftspiegelungen flimmern. Große Wildherden vor dieser Kulisse, den der Volksmund den ,großen weißen Ort trockenen Wassers nennt‘, zu sehen, macht Wildbeobachtung in Etosha zu einem einmaligen Erlebnis.

Von den 114 Säugetierarten im Park gelten einige wie Spitzmaulnashorn, Gepard und Schwarznasenimpala als gefährdet. Mit mehr als 700 Spitzmaulnashörnern hat Etosha einen der wenigen wachsenden Bestände in der Welt.

Ungefähr 340 Vogelarten kommen in Etoscha vor, von denen etwa ein Drittel Zugvögel sind. Wegen der langen Trockenperiode im namibischen Jahr sind Vögel, wie auch die anderen Tiere, auf die 30 Quellen und Wasserlöcher im Park angewiesen. Diese bieten hervorragende Wildbeobachtungs- und Fotomöglichkeiten. Während der Regenzeit ist besonders die Vogelwelt an der Hauptpfanne und der Fischerspfanne ein sehenswerter Anblick.

 

Tag 12

Namutoni – Okaukuejo, Etoscha Nationalpark

Ein Tag ausgefüllt mit Wildbeobachtungen erwartet Sie. Brechen Sie früh auf, um die kühle Morgenluft auf Ihrem Weg zum Halalai Camp im Zentrum des Parks zu nutzen. Hier können Sie dann eine geruhsame Mittagspause einlegen und das Umfeld des Camps genießen. Das nächste Ziel ist Okaukuejo, das Hauptcamp von Etoscha, wo Sie einchecken. Ursprünglich war Okaukuejo der Sitz einer deutschen Militär- und Polizeistation, die 1901 als befestigte Anlage errichtet wurde. Übrig geblieben ist davon der wieder aufgebaute Wachturm. Okaukuejo ist der Sitz Parkverwaltung und des 1974 gegründeten Ökologischen Instituts.

Nach dem Abendessen haben Sie die Möglichkeit, Etoschas Großwild an dem beleuchteten Wasserloch zu sehen. Es liegt direkt am Rand des Camps und kann in zwei/drei Minuten bequem zu Fuß erreicht werden. Dieses Wasserloch gilt als eine der besten Wildbeobachtungsmöglichkeiten im südlichen Afrika und erlaubt, arttypisches Tierverhalten ausgiebig zu beobachten. Spitzmaulnashörner, Afrikas größte Elefanten, Löwen und zahlreiche Antilopenarten sind regelmäßige Besucher während der kühleren Trockenzeit.

 

Tag 13

Okaukuejo – Africat Foundation, Okonjima

Da ist noch etwas Zeit für Wildbeobachtung am Vormittag, bevor Sie Etoscha verlassen. Aber das ist nicht das Ende Ihrer Begegnungen mit Wildtieren. Sie sollten Okonjima am Nachmittag erreichen, was Ihnen Zeit gibt, einzuchecken und danach im Schatten zu entspannen oder sich im Pool zu erfrischen.

Okonjima ist der Sitz von Africat, einer Stiftung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Afrikas Großkatzen, speziell Geparden, zu schützen.

 

Tag 14

Okonjima – N/a’an ku sê Sanctuary Lodge, Windhuker Umfeld

An diesem Vormittag werden Sie auf einer Tour einigen der Geparden, die durch das Rehabilitationsprogramm von Africat gehen, fast hautnah begegnen. Die meisten Tiere, die in Okonjima leben, sind aus schwierigen Lagen gerettet worden, sei es, dass sie verwaist waren oder dass sie aus Fallen befreit wurden. Das Rehabilitationsprogramm hat zum Ziel, die Tiere wieder in die freie Wildbahn zu entlassen.

Nach dieser lehrreichen Tour fahren Sie über Okandja zur N/a’an ku sê Sanctuary Lodge. Ein Zwischenstopp in Okahandja gibt Ihnen die Möglichkeit, den ausgedehnten Markt der Holzschnitzer zu besuchen. Dort finden Sie authentische Schnitzereien made in Namibia.

Die N/a’an ku sê Sanctuary Lodge inmitten der typischen Buschsavanne ist nur dreißig Autominuten von Winhuks internationalem Flughafen entfernt. Sie ist der perfekte Abschluss Ihres Urlaubs in Namibia. Aktivitäten, die von der Lodge angeboten werden, beinhalten unter anderem Raubtierfütterungstouren und Wanderungen mit Geparden.

Die Lodge ist mit umweltfreundlichen Materialien gebaut worden und fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Erwarten Sie gut ausgestattete Chalets, einen idyllischen Essbereich mit wunderbarer Aussicht, eine Bar und einen Swimming Pool.

 

Tag 15

Wenn Ihre Abflugszeit es erlaubt, können Sie am Vormittag noch eine weiteres Angebot der Lodge nutzen. Danach fahren Sie zum Flughafen, um Ihren Rückflug anzutreten.

Tourtermine

Tour dates available on Anfrage

Preis

Preis pro Person ab $22700

 

Camping

30. Juni 2017 – 31. Oktober 2017

$ 25200.00 pro Person Doppelzimmer

Feste Unterkunft

1. November 2016 – 30. Juni 2017

$35100.00 pro Person Doppelzimmer

 

 

Upgrades

Upgrades von Camping auf feste Unterkunft